Easter Bunny, Grass, Caves, Beaches - was Erasmusleute halt so machen :)
Direkt vor einem Wohnheim, in dem wir bei einem Geburtstags-Lunch waren
(falls man's auf dem Bild nicht so gut erkennt: da war gar kein Wasser... - deshalb: lustig... hihi)
Hmm... wo könnt das Nest nur sein??
Aurea, Mercedes und Leti haben bei ihrer Suche auch jede Menge Sachen gefunden, die wir nicht versteckt haben... naja, öffentlicher Park halt :)
So gemütlich und warm!
Und jetzt DER Höhepunkt: letzten Samstag haben uns John und Kevin in ihre Autos gepackt und zu den Caves gebracht, von denen John immer so schwärmt - vielleicht sollte ich hier kurz erwähnen, dass der John gerade seinen Doktor in Geologie macht :) Wir fahren also so dahin - zwei Geologen, fünf Erasmus-Studentinnen und ein Ire, der auch keine Ahnung hatte, was genau ihn denn da jetzt erwartet. Auf einer Farm sind wir dann ausgestiegen und gleich von fünf Hunden freudig begrüßt worden. Die Höhlen sind nämlich "Privathöhlen". Das heißt, dass sie auf Privatgrund und nicht irgendwie für Besucher ausgebaut sind und das heißt auch, dass man, wenn man direkt davor steht, noch fragt: "Wo ist denn eigentlich der Eingang?" Das war nämlich so ein, naja, ein Spalt halt, nicht allzugroß, zum Durchkriechen. Dann in der Höhle - ganz viele Tropfsteine, natürlich - wenn man nicht aufpasst, spürt man sie auch ... autsch. Bei der Leti hat's ein paar Mal ganz schön gekracht :) Und die meiste Zeit sind wir gebückt durch den Schlamm gestapft - und ein Stück sind wir durch den Schlamm gekrochen... hihi. Das war ein Spaß! Vor allem auch ein sehr lustiges "RRRRATSCH" - gleich zwei Mal - zu erst hat Mercedes ihre Regenhose den Geist aufgegeben und dann ist auch noch die vom Kevin gerissen. Der Kriechpart war auf jeden Fall ein sehr spaßiger Teil! Dann haben wir ein Pause gemacht - bei Kerzenlicht. Sehr mystisch - vor allem weil das gleich nach dem körperlich doch etwas anstrengenden durch den Schlamm Kriechen war, deshalb waren...hm,...die Körper recht warm, also hat's so richtig gedampft...was die Mystik doch sehr verstärkt hat :) Der John hat uns erklärt, dass wir jetzt ca 20 Meter unter der Oberfläche sind und dass unter uns ca 3 Meter Schlamm sind. Außerdem sind diese Höhlen im Winter bis zur Decke mit Wasser gefüllt - ein richtiger Fluss. Und nach diesen ganzen äußerst beruhigenden Erklärungen haben wir dann sämtliche Lichter ausgelöscht und sind im Dunkeln gesessen - uuuuuuuuu. Das war schon sehr sehr sehr beeindruckend (und ein ganz kleines bisschen beängstigend - aber gut beängstigend. nunja.) Dann sind wir noch ein bisschen weiter durch die Höhlen gekrochen, gewandert, gerutscht und gestolpert und haben ganz viele Stalagmiten gesehen und überhaupt schöne Steinformationen. Sehr cool war's. Mit den Schlammschlachten haben wir uns bis wir wieder draußen waren eigentlich brav zurückgehalten, weil ein paar von uns doch die Brillen aufgehabt haben - und wenn da einmal Schlamm drauf ist, hat man in der Höhle selber eher schlechte Chancen, die wieder sauber zu bekommen - weil nämlich die Hände und eigentlich sowieso alles voller Schlamm ist - also waren Schlammschlachten eh nicht mehr nötig, weil wir uns alle schon freiwillig drin gewälzt haben :) Auch ein seeehr lustiger Teil war das Sauberspritzen mit dem Kercher (oder? - naja, "powerhose" halt).

Insel mit Leuchtturm
Rory, John und Kevin am Strand
Und zum Abschluss noch dieses Foto, weil da so schön viel Bewegung drin ist :)


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